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Media-Broschüre

Alles, was Sie über ein Firmenprofil bei „Wer liefert was“ wissen müssen: Vorteile, Leistungen, Beispiele.

Factsheet

Alles Wichtige über „Wer liefert was" auf einen Blick.

Portraitfoto von Peter F. Schmid
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Kontraktlogistik: Was bei der Wahl eines Logistikpartners zu beachten ist.

Neben der digitalen Revolution hat wohl kaum etwas die Logistikbranche so sehr revolutioniert wie die Deregulierung der Logistikmärkte. Heute lagern Unternehmen Leistungspakete oder komplette Prozessketten kurzerhand aus. Die Vorteile: Konzentration aufs Kerngeschäft, das Nutzen von Spezialisierungsvorteile sowie die variablere Gestaltung von Fixkosten, denn schließlich fallen diese nur an, wenn sie auch tatsächlich in Anspruch genommen werden. Den Einkauf dieser Logistikdienstleistungen bezeichnet man heute als Kontraktlogistik.

Die Supply Chain Trends der Zukunft: Das müssen Sie wissen.

Das Geheimnis eines erfolgreichen Supply Chain Managements liegt darin, das richtige Produkt zur besten Zeit in der optimalen Menge auf den richtigen Markt zu bringen. Doch im Zeitalter einer zunehmenden Dynamisierung der Unternehmenswelt sehen sich dabei Unternehmen mit zahlreichen, sich ändernden Herausforderungen konfrontiert. KPMG, eines der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften der Welt, hat die Megatrends im Supply Chain Management analysiert. „Wer liefert was“ hat für Sie das Wichtigste zusammengefasst, damit auch Ihr Supply Chain Management erfolgreich für die Zukunft aufgestellt ist.

Softwaregestütztes Supply Chain Management: Das sollten Sie wissen.

Erhöhte Transparenz, schnellerer Zugriff auf Informationen, besseres Lieferantenmanagement und Automation: Fast alle erfolgreichen Unternehmen optimieren heute ihre Lieferketten softwaregestützt. Besonders in Fertigungsbetrieben und Handelsorganisationen tragen die Softwares dazu bei, die Bestandsverfügbarkeit zu verbessern. So werden Kosten und Risiken reduziert und das Working Capital erhöht. Doch wie kann eine Softwarelösung konkret bestehende Logistikprozesse unterstützen? Welche Anforderungen muss sie erfüllen? Und mit welchem Aufwand ist die Implementierung einer SCM Software überhaupt verbunden? „Wer liefert was“ hat für Sie nachgeforscht: Hier die wichtigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Softwaregestützte Supply Chain Management.

Die wichtigsten Handelstrends: So verkaufen Sie im Jahr 2020.

Als Einkäufer ist es Ihre Hauptaufgabe, die Lieferkette mit allen zusammenhängenden Faktoren im Blick zu haben und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Dabei ist es von großer Bedeutung, die Anforderungen des Handels zielführend zu bedienen. Doch der Handel befindet sich im Wandel: E-Commerce und die Möglichkeiten mobiler Geräte haben erheblichen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden von morgen und stellen den Handel vor ganz neue Herausforderungen. Ob Karstadt, Schlecker oder Max Bahr: die neuen Marktbedingungen haben bereits die ersten Opfer gefordert. Doch wie können sich stationäre Händler und Handelsketten gegen digitale Angreifer wie Google und Amazon erfolgreich behaupten?

Der wlw-Lagerratgeber: So steigern Sie Ihre Lagereffizienz.

Bestandsmanager wissen: Waren müssen nicht nur kostengünstig hergestellt und transportiert, sondern auch möglichst optimal ein- und ausgelagert werden. Auch, wenn kein Unternehmen dem anderen gleicht, gibt es ein paar Grundregeln, an denen auch Sie sich orientieren können, um Ihre Lagereffizienz Schritt für Schritt zu steigern. Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst.

Supply Chain Risikomanagement: darauf müssen Sie achten.

Ob Hurricanes, Tsunamis, Vogelgrippe, Arabischer Frühling oder auch interne Unternehmensprobleme: allein zwischen 2009 und 2011 stiegen weltweit die Supply Chain Störungen um 465 % und verursachten dadurch Kosten in Höhe von ca. 350 Mrd. US-Dollar (Quelle: Business Continuity Institute).

Multi Echelon Optimierung: So verteilen Sie Bestände intelligenter in Ihrem Netzwerk.

Als Multi Echelon Optimierung bezeichnet man eine innovative Form der Bestandsoptimierung. Die Supply Chain wird dabei nicht als Kette vieler Einzelprozesse betrachtet, sondern als Einheit mit dem Ziel, die Bedürfnisse des Kunden mit minimalen Lagerbeständen zu bedienen.

Industrie 4.0: Das sind die neuen Herausforderungen für den Einkauf und das Supply Chain Management.

Die Wirtschaft steht kurz vor der vierten industriellen Revolution. Oder ist sie schon mitten drin? Sicher ist: Das Internet und die physische Welt verschmelzen immer mehr zu einer cyber-physischen Einheit. Dies stellt auch den Einkauf vor ganz neue Herausforderungen. „Wer liefert was“ verrät Ihnen das Wichtigste zum Thema „Industrie 4.0“ und zeigt Ihnen konkret auf, worauf Sie achten sollten.

Nachhaltigkeit in der Supply Chain: Chancen erkennen. Möglichkeiten nutzen.

Primäre Aufgabe des klassischen Einkaufs ist, eine hohe und konstante Materialqualität zu beschaffen, und das zu einem besonders guten Preis. Doch in Zeiten strengerer, umweltpolitischer Vorgaben, steigender Energiepreise und aufgeklärter, Umweltfreundlichkeit fordernder Konsumenten hat der Einkauf noch mehr Aufgaben als „nur“ Kosten zu senken und Risiken zu minimieren. Studien belegen: „Nachhaltigkeit“ als integrierter Bestandteil der Supply Chain bietet Unternehmen gute Möglichkeiten, um sich im Wettbewerb zu differenzieren, und so Umsätze zu steigern. Sind Sie bereits fit?

Der Beschaffungsprozess im Einkauf: Das müssen Sie wissen.

Die Beschaffung, bzw. die Organisation von Waren und Dienstleistungen ist DIE Aufgabe des Einkaufs. Hier gilt es, dass alle benötigten Güter und Dienstleistungen in der erforderlichen Menge und Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Haben auch Sie im Beschaffungsprozess alles berücksichtigt?

Lieferantenbewertung: So finden Sie Lieferanten, die wirklich zu Ihnen passen.

Sie suchen einen Lieferanten für ein neues Produkt Ihres Unternehmens? Sie beabsichtigen, einen Lieferanten zu wechseln, weil Sie mit dessen Leistungen nicht hundertprozentig zufrieden sind? Oder wollen Sie Ihre bestehenden Lieferanten einfach mal auf den Prüfstand stellen? Kein Problem: Einfach hier nachlesen wie man Lieferanten bewertet!

Ein Leitfaden für das alljährliche Lieferantenjahresgespräch

Das alljährliche Lieferantenjahresgespräch ist dafür da sich mit dem Lieferanten über die vergangene und weitere Zusammenarbeit auszutauschen. Es geht um Preise, Rahmenbedingungen, Qualität uvm. Wir machen Sie fit für das Lieferantenjahresgespräch!

Fit im Einkaufsrecht - So umgehen Sie juristische Hürden mit Lieferanten auch ohne Rechtsabteilung

Täglich stehen Einkäufer vor komplexen Vertragsabschlüssen. Aber nur selten können sie einen versierten Juristen hinzuziehen, der die rechtlichen Fallstricke prüft. Trotz etwaiger Zweifel müssen Einkäufer unter großem Zeitdruck Entscheidungen treffen. Auch die Abwicklung der Verträge fordert spezielles Wissen. Deshalb ist es wichtig, Antworten auf die häufigsten Fragen immer griffbereit zu haben. Rechtsexperte Christoph Curvers, Rechtsanwalt und Syndikus von „Wer liefert was“, bietet einen praktischen Wegweiser durch den Gesetzesdschungel.

Lieferung mangelhafter Ware - Acht Notfalltipps für Einkäufer

Professionelle Einkäufer müssen sich Tag für Tag darum kümmern, Waren zu beschaffen und diese bei Lieferung auf Mängel zu überprüfen. Doch was, wenn Mängel nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, später auftreten und gegebenenfalls erhebliche Folgeschäden nach sich ziehen? Wer dafür aufkommt und was der Einkäufer tun soll, um den Schaden abzuwenden, weiß Christoph Curvers, Rechtsanwalt und Syndikus der Lieferanten-Suche „Wer liefert was“.

Nacherfüllung - § 439 BGB: Im B2B muss der Käufer die Ein- und Ausbaukosten selbst tragen

Im professionellen Beschaffungswesen sind weitgehend globalisierte Handelsbeziehungen längst Alltag. Oft ist es gerade der Einkauf, der als Erster jenseits der Ländergrenzen neue Partner identifiziert. Weniger alltäglich und präsent sind dagegen die rechtlichen Aspekte einer globalisierten Beschaffung beziehungsweise die Auswirkungen von EURichtlinien und Rechtsprechung auf reine Inlands-Deals. Christoph Curvers, Rechtsanwalt und Syndikus von „Wer liefert was“, erklärt anhand eines Praxisbeispiels, warum gerade der Anspruch auf Nacherfüllung im Sinne des § 439 Absatz 1 BGB nicht für alle Fälle im Kaufrecht gilt.